Wer sind wir

Wir sind eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus Harsewinkel, die schon seit Jahrzehnten hier leben und die sich zum Schutz der Lebens- und Wohnqualität gegen das Gewerbegebiet „Auf den Middeln“ zusammen gefunden hat.

Als Verein sind wir überparteilich und fühlen uns nur dem Ort und seinen Menschen verpflichtet. Wir möchten Harsewinkel aktiv mitgestalten und begleiten kritisch und konstruktiv die Kommunalpolitik, unsere gewählten Gemeindevertreter und die Arbeit der Verwaltung.

Wir möchten die Interessen der Bürger in den Vordergrund stellen und die Gemeindeverwaltung, die Bürgermeisterin und die Gemeindevertreter daran erinnern, dass sie für uns tätig sind und nicht für sich, einzelne Parteien oder ihrer besonderen Klientel.

Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger informieren und stärker einbinden.

Die Gemeinde soll für die Menschen da sein und kein abstraktes Gebilde darstellen, das uns ein Lebensumfeld aufzwingt, dass wir nicht wollen und nicht beeinflussen können.

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4 Antworten zu “Wer sind wir

  1. Jörg Hosse

    Dem Leserbrief von Herrn Tönshoff zu den Angelegenheiten Auf den Middeln habe ich kein Verständnis entgegen zu bringen!
    Wenn man die momentane Lage des FNP – bezeichnet als westlich der Steinhäger Straße – betrachtet, muß auffallen, daß keine Initiative, weder
    von Investoren zum Wohnungsbau, noch zu industrieller Nutzung ergriffen worden ist. Warum wohl nicht?
    Es lohnt sich nicht, ein Mietshaus zu bauen und die Mieter bleiben aus, weil sie nicht an den hohen Industriehallen wohnen wollen. Welcher Bauwillige legt sein Geld in diese Lage?
    Welcher Unternehmer baut einen Industriestandort mit dem Wissen der Klage gegen Lärm und Schadstoffemissionen? Die Anwohner haben bewiesen, daß sie sich nicht für dumm verkaufen lassen.
    Also, warum darf ob dieser eindeutig von der Stadtverwaltung erzeugten Misslage keiner seine Stimme erheben – auch mit kräftigeren Worten?
    Die erste Möglichkeit zur Befriedung hat die Stadtverwaltung nicht ergriffen, als sie die Normenkontrollklage verloren hat. Anstatt sich bei den Anwohnern zu entschuldigen, ist sie beleidigt und macht unverbesserlich weiter. Auch unser Stadtrat sieht keine Notwendigkeit, die Stadtverwaltung zum Rückzug zu bewegen.
    Einfach schade, was da läuft.

  2. Marie Müller

    Ich bin ebenfalls gegen das Gewerbegebiet an der Straße „Auf den Middeln“, denn zurzeit fange ich mein Abitur an. Dafür muss ich früh aufstehen und habe tagsüber kaum Zeit etwas anderes zu tun, als für die Schule zu lernen. Meine restliche Energie widme ich meinen Hobbys und der Familie, daher ist ein guter Schlaf hilfreich, jedoch würde der Schlaf durch das Gewerbe, unter anderem den Lärm, gestört werden.
    Zusätzlich würde ich keine Ruhe bekommen, keine Energie tanken können und möglicherweise Probleme in der Schullaufbahn bekommen, was für meine Zukunft bedauerlich wäre.
    Außerdem würde ich mich in meiner Heimatstadt nicht mehr wohlfühlen können.
    Desweiteren würde die Umgebung für Kinder und Haustiere durch den zunehmenden Verkehr ungeeigneter werden.

  3. Ina Müller

    Ich bin gegen ein Gewerbegebiet an der Strasse „Auf den Middeln“, da die große Lärmbelastung durch die Firmen, sowie die vermehrte LKW Anlieferung am Tag und in der Nacht, den ruhigen gesunden Schlaf nicht mehr möglich macht und den brauche ich, da ich 37 Std. arbeite und noch genug Nerven für meine Familie brauche!!! Außerdem werden vermehrt stinkende Abgase, sowie Feinstaubpartikel in der Luft liegen, was zusätzlich gesundheitsschädlich sein wird. Meiner Meinung nach passt ein Gewerbegebiet nicht in ein Gebiet, welches von vier Seiten (also ringsherum!!!) mit 1 bis 2-Familien-Häusern bebaut ist.
    Schade, das auf diese vielen Bürger und Bürgerinnen keinerlei Rücksicht genommen wird.

  4. Die Stadt setzt dieses Gewerbegebiet jetzt erst recht um, um den eigenen Kopf durch zu bekommen. Ein Herr Pavel lässt sich nicht vorführen und hat, warum auch immer, eine Rückendeckung, die unvorstellbar ist.
    Was mich aber wirklich an dieser Sache ärgert ist, dass ein großer Teil der Bürger es nicht versteht, was die Stadt hier durchziehen will, dass alle angrenzenden Grundstückseigentümer verarscht wurden, dass wir uns mit unserem sauer verdienten Geld einen Anwalt nehmen müssen und die Stadt darüber nur lachen kann, weil wir mit unseren Steuergeldern auch noch den Anwalt der Stadt bezahlen.
    Wenn eine Stadt für IHRE Bürger da sein soll, dann ist diese Vorgehensweise nicht nachvollziehbar, dieses Szenario ist eine Kreuzigung des Volkes!!!

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