Monatsarchiv: Februar 2018

Blumenwiese – Ein Schlag ins Gesicht

Die Glocke berichtete.

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Friedhofsgebühren in …

… Harsewinkel steigen von 198,58 € auf sage und schreibe 1.000,- €. Da fehlen uns die Worte.

Wildblumenwiese!?

Für 7.000,- € wollten zwei hochengagierte Bürger Harsewinkels (wir berichteten) die Fläche des Kuhteichs (Marienfeld) in ein Paradies für Insekten verwandeln. Nicht morgen, nicht übermorgen, sonder heute! Die Politik (auch die Grünen) hat sich mehrheitlich dagegen ausgesprochen. Nun soll eine große Lösung für 23.000,- € kommen, nachdem zuvor Ideengeber, Fachleute u.a. das Ganze abgerundet bzw. begutachtet haben. Lassen wir uns überraschen, wie es weiter geht.

Bürger und Partizipation!?

Einer unserer beiden Vorstände hat einen Leserbrief an die NW geschickt.

Grundgesetz – Nachdenkliches für Bürger

Wie heißt es sinnvollerweise in unserem Grundgesetz Artikel 5:
„… Eine Zensur findet nicht statt. …“.
Mit großer Irritation stellen immer mehr Bürger allerdings fest, dass genau das, besonders seit dem 1.1.2018, vermehrt stattfindet.
Haben wir mittlerweile alles vergessen, was unsere Mütter und Väter uns mit auf den Weg gegeben haben?

Wer Zeitung liest, …

… weiß was in der Welt geschieht. – Falsch!

Um den hinter diesem Zitat tiefergehenden Sachverhalt zu verstehen … Weiterlesen

B513 – „Eng fokussierte Denke“

Ein Mitglied unseres Vereins hat einen Leserbrief u.a. an Die Glocke geschrieben, der heute abgedruckt wurde. Darin bringt er seine Irritation hinsichtlich der seiner Meinung nach politischen Einseitigkeit hinsichtlich der B513 hier in Harsewinkel zum Ausdruck.

Entschlosseneres Handeln gewünscht!

Der Kuhteich an der Klosterstraße in Marienfeld soll ein Refugium für Insekten und die Wiesen sollen mit Wildblumen eingesät werden. Allerdings waren Leonhard und Meinhard Sieweke nicht wirklich zufrieden, angesichts des unentschlossenen Handelns der Politik, so wie es sich im vergangenen Umweltausschuss für die beiden darstellte. Und das, obwohl der Biologe Karl-Heinz Niehus (Naturexperte aus Lemgo) einen sehr engagierten Vortrag vor den Politikern gehalten hatte. Nun gut, wir werden die weiteren Entwicklungen beobachten, stehen aber im Geiste ganz hinter den beiden Brüdern Sieweke.

„Ortsumgehung …

… rückt in weite Ferne“ titelt heute die Neue Westfälische.  Da die Entlastungsstraße nicht im Arbeitsprogramm für 2018 des Landesbetriebs Straßenbau NRW steht, steht einstweilen erst mal in den Sternen, wann und wie es da weiter geht. Im Moment rechnet man mit den ersten Vorplanungen ab 2021. Lassen wir uns überraschen, wie konstruktiv es dort dann weitergehen wird.

VVV

Ergänzend zu unserer Info „Was recht wenige Bürger wissen“ möchten wir noch das Buch Versichert Verraten Verkauft empfehlen. Man kann es in der Bibliothek in Gütersloh lesen bzw. ausleihen. Es gibt einen recht guten/aktuellen Überblick über das Thema Versicherung/Versicherungsbranche. Dabei mag sich manch einer bei diesem Tipp vielleicht fragen, … Weiterlesen