Monatsarchiv: Januar 2017

Aufnahme- bzw. Erfüllungsquote 92,5%

Mit Stand 31.1. sind in Harsewinkel 445 ausländische Flüchtlinge in städtischen Wohnungen untergebracht, wie Die Glocke schreibt. Damit erreicht Harsewinkel laut Flüchtlingsaufnahmegesetz eine Erfüllungsquote von 92,5%.

Trasse direkt durchs Zimmer

Neben dem Gewerbegebiet westlich der Steinhäger Straße (ehemals „Auf den Middeln“) entwickelt sich nun auch die Südumgehung zu einem ärgerlichen Bürgerthema. Und immer wieder die gleichen Ursachen: fehlendes vorausschauendes Handeln, wenig bis keine vernünftige Bürgerbeteiligung und handwerkliche Fehler. Weiterlesen

Wütend auf die SPD?

Als Ausgleich zu unserem Beitrag über die CDU, möchten wir noch einen Beitrag über die SPD ergänzen. Wir finden es einfach wichtig, mal neu über die etablierten Parteien nachzudenken. Dabei ist es uns ganz wichtig, keine Empfehlung für eine Partei auszusprechen, denn auch neuere Parteien, wie z.B. die AFD, sollten sehr, sehr kritisch betrachtet werden. Wichtig ist, dass man mit ALLEN Parteien vor Ort bzw. mit ihren Vertretern vernünftige, nachhaltige Politik im Sinne der Bürger macht. Das streben wir als Verein an. Wir grenzen keine Partei, keine Personen aus und wir bevorzugen auch keine. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein enkelfähiges Miteinander in Harsewinkel.

Volksbegehren „G9 jetzt!“

Hier können wir nur jeden Bürger bitten, sich das aktuelle Harsewinkeler Amtsblatt zeitnah anzuschauen. Dort steht genau drin, was in Sachen Volksbegehren für jeden Einzelnen zu tun ist, wenn er sich für unsere Schüler bzw. für die Schulform Gymnasium engagieren möchte.

Nach 25 Jahren Austritt aus der CDU

Interessante Gedanken von einem, der quasi von Geburt an mit der CDU verwurzelt war. Sehens- bzw. hörenswert.

„Jetzt haben wir das …

… Desaster“

Heute steht in der Tageszeitung „Neue Westfälische“ ein interessanter Leserbrief. Wir empfehlen jedem Bürger, diesen Leserbrief mal zu lesen.

Südumgehung – Treffen am Samstag

Am kommenden Samstag (14.1.17) treffen sich alle interessierten Bürger um 11 Uhr im Heimathaus, um sich über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nachtrag vom 17.1.: Laut den hiesigen Zeitungen …
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500 Jahre

In der sogenannten Lutherdekade haben sich 10 Jahre lang Gläubige bzw. Bürger beteiligt, um das in diesem Jahr, in 2017, stattfindende doch recht komplexe Reformationsjubiläum gut vorzubereiten.

Und ja, legt man ein Auge oder Ohr an den scheinbar niemals versiegenden Hauptstrom medialer Information, dann ist alles bestens und in freudiger Erwartung. Aber ist dieses Ereignis wirklich so freudig, wie es überall nett verpackt in Schrift, Bild und Ton daher kommt? Weiterlesen