Monatsarchiv: Dezember 2016

„Bürgermeisterin rüffelt …

… CDU-Fraktion“, so titelte das Westfalen-Blatt in seiner Wochenendausgabe (17./18.12.2016) und geht damit auf einen Sachverhalt ein, der mittlerweile schon eine Dimension erreicht hat, die ein Eingehen darauf eben deutlich rechtfertigt (hier muss man dem Westfalen-Blatt danken, dass es dies mal in einem Artikel an die Öffentlichkeit gebracht hat). Weiterlesen

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Gewinne privatisieren, …

… Kosten sozialisieren!

Das ist immer öfter Ergebnis von (scheinbar konzernnaher/korrupter) Politik.

Aktuell liest man gerade wieder etwas von weiteren „Ewigkeitskosten“, die nun auf uns Bürger zukommen. Nachdem wir in Deutschland nun schon bis in alle Ewigkeit für die Kohlegruben im Ruhrgebiet zahlen müssen, müssen wir demnächst auch noch für den Atommüll bis in alle Ewigkeit zahlen. Ohne große öffentliche Debatte, haben unsere (gut geschmierten?!) Politiker mal wieder einen entsprechenden Deal gemacht. Weiterlesen

„Wofür …

… brauchen wir das Gewerbegebiet an der Steinhäger Straße?“

So lautete die Frage, die ein Bürger an uns richtete. Dabei verwies er auf den heutigen Artikel in Der Glocke „Harsewinkeler stehen geschlossen hinter Gewerbepark“.

Naja, ob nun wirklich alle Harsewinkeler geschlossen hinter diesem Gewerbepark stehen, möchten wir mal bezweifeln. Wohl aber die 33 Ratsmitglieder. Aber wer das Geschehen in Harsewinkel aufmerksam verfolgt, der wird feststellen müssen, dass diese 33 Ratsmitglieder leider nicht repräsentativ für Harsewinkel sind. Weiterlesen

Legitimation der Politik

Wir haben vor längerer Zeit mal etwas zum Thema Legitimation geschrieben. Anhand der letzten Wahl in Harsewinkel ist es durchaus interessant, sich die Zahlen mal zu vergegenwärtigen und über Legitimation nachzudenken, vor allem, wenn man so irritierende „Schauspiele“ wie jüngst in der Ratssitzung erlebt.

Einige unserer Leser denken da auch intensiv mit und schicken uns manchmal sehr interessante Hintergrund-Informationen. So schickte uns einer unserer Leser den Link zu einem Interview mit der Wahlhelferin Frau Petra Kaiser zu. Jeder, der sich das Interview angeschaut hat, wird sich wohl fragen müssen, ob es hier noch um Legitimation oder schon um Betrug geht.

Und ja, scheinbar stellen sich immer mehr diese Frage und kommen zu dem Schluss, dass hier betrogen wird.Wie anders lässt es sich erklären, dass immer mehr Initiativen auftauchen, die Wahlen beobachten (z.B. CCC, EinProzent). Und Studien scheinen all den kritischen Bürgern recht zu geben. Da ist es kein Wunder, dass es immer mehr Wutbürger, Nichtwähler und jene gibt, die nach Alternativen wie z.B. der AfD suchen.

Es stellt sich die Frage, warum die etablierten Parteien in einem derart unmoralischen Morast (1, 2, 3, 4, …) versinken und dabei dem Bürger immer noch lächelnd eine heile Welt vorgauckeln?

43 Sekunden

Das ist nicht zu fassen!

Heute wurde das Thema „Gewerbegebiet westlich der Steinhäger Straße“ in der Sitzung des Stadtrats behandelt. Einige unserer Mitglieder waren live dabei, weil sie sehen und hören wollten, wie engagierte Ratsarbeit aussieht, wie die einzelnen Parteien sich zu diesem umfassenden und schwierigen Thema äußern. Jenen Bürgern und Mitgliedern unseres Vereins, die auf dem letzten Stammtisch waren, war ja bekannt, wie viele Fragen da noch einer Nachfrage bedürfen. Weiterlesen

Noch mehr Zensur

In einem Artikel der Tageszeitung Westfalen-Blatt liest man heute, dass die EU-Parlamentarier nun Rassisten in ihren Reihen bestrafen wollen (siehe auch hier). Weiterlesen

Viele Fragen, keine Antworten!

Im Hinblick auf die morgige Ratssitzung (Tagesordnungspunkt 7) hat der Vorstand unseres Vereins viele Fragen aber irgendwie keine Antworten.

Das Wort Planungsausschuss erscheint in der aktuellen Vorlage, die dem Rat zur Abstimmung morgen vorgelegt wird, irgendwie etwas surreal. Wenn man an die Sitzung eben dieses Gremiums zurück denkt, in der sich die Politiker dieses Gremium laut der Vorlage zwar „beraten“ haben, aber das ohne eine einzige kritische/konstruktive Frage im Sinne derer, die von dem, was die Politik verändern will, betroffen sind  — unglaublich! Weiterlesen

Flächenfraß

Wie heißt es heute in der Tageszeitung:

„Im Kreis Gütersloh werden pro Tag 10.000 Quadratmeter Grund verbaut“

Und weiter:

„Inzwischen ist ein Fünftel des Kreisgebiets (ca. 21.000 Hektar) verbaut.“

Da fehlen uns die Worte.
Und still bleibt die Frage:

„Was tut unsere Politik unseren nachfolgenden Generationen damit nur an?“